Für Kinder in der 3. bis 6. Klasse bieten wir den Programmierkurs Basics für Kinder an.
Hier starten Jugendliche ihre Karriere als Programmierer:in! Der Kurs richtet sich an Einsteiger:innen mit keiner bis wenig Programmiererfahrung und lehrt während 30 Lektionen die elementaren Grundkonzepte des Programmierens und wichtige Problemlösungsfähigkeiten, die auch über das Programmieren hinaus nützlich sind.
Der Kurs wird schulbegleitend samstags oder als Feriencamp während der Schulferien angeboten. Mit Abschlusszertifikat.
Ratenzahlung verfügbar
Die akademische Heimat unserer Kursleiter:innen:
Du tippst hier richtige Programmzeilen — mit Syntax, Klammern, Fehlermeldungen und vielen Momenten, in denen es endlich klappt. Nach 30 Lektionen hast du sechs eigene Projekte gebaut und ein Abschlussprojekt, das als Augmented Reality mitten in deinem Zimmer läuft.
«Der Programmierkurs hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Alles war sehr cool und ich weiss jetzt — ich will Programmierer werden.»
Kevin, TeilnehmerVerstehen, warum ChatGPT halluziniert. Selbst erleben, wie schnell ein Passwort geknackt ist, und Phishing zuverlässig erkennen. Und ein Mini-Game von der KI bauen lassen: prompten, testen, zocken.
Fest im Programm — eingebaut in den Kurs, nicht als Zusatz dazugebucht.
Jede Zeile tippst du selbst. Das heisst auch: du produzierst Fehler und lernst, sie zu finden — systematisch, mit Fehlermeldung und Hilfe-Funktion statt mit Raten. Genau diese Fähigkeit unterscheidet jemanden, der programmieren kann, von jemandem, der ein Tutorial nachgeklickt hat.
Wir arbeiten mit Swift, weil man es fast wie einen Satz lesen kann und es trotzdem eine echte Profisprache ist. Die Konzepte darunter — Variablen, Datentypen, Schleifen, Funktionen, Bedingungen — sind in fast jeder Programmiersprache dieselben. Lernst du sie einmal, musst du sie in einer anderen Sprache nicht neu lernen: der Schritt zu Python, JavaScript, Java oder C# ist danach klein.
Schon in der ersten Lektion schreibst du deine erste Zeile Code. Danach kommt Konzept auf Konzept — jedes einzeln erklärt, geübt und in einem eigenen Projekt angewendet.
Funktionierende Programme mit Schleifen, Bedingungen, Variablen und Funktionen schreiben.
Probleme mit Computern selbstständig beheben — systematisch debuggen, Hilfe-Funktion nutzen, recherchieren.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen entwickeln, mit denen sich schwierige Probleme lösen lassen.
Dazu sechs eigene Programmierprojekte, Einblicke in verschiedene Bereiche der Informatik und das AR-Abschlussprojekt.
Künstliche Intelligenz schreibt heute Code. Das macht Programmieren nicht überflüssig, es verschiebt nur, wo der Wert liegt.
Eine KI baut, was du beschreibst. Wie gut das Ergebnis wird, hängt daran, wie präzise du ein Problem zerlegen kannst. Das ist Programmierdenken, nicht Tippgeschwindigkeit.
KI-Code sieht überzeugend aus und ist regelmässig trotzdem falsch. Wer Schleifen und Bedingungen versteht, sieht es. Wer nicht, veröffentlicht den Fehler.
Deshalb steht der KI-Exkurs mitten in diesem Kurs und nicht daneben: du lernst zuerst, Code zu lesen und zu prüfen — und dann, eine KI dafür einzusetzen.
Du baust deine eigenen Ideen und siehst sofort, ob sie funktionieren. Mit jedem Level kommen Werkzeuge dazu, mit denen mehr davon möglich wird.
Ein Problem in Schritte zerlegen, Annahmen prüfen, Fehler systematisch eingrenzen statt raten. Das hilft in der Mathematik und überall, wo man sauber argumentieren muss.
Wer programmieren kann, versteht die Werkzeuge, mit denen später gearbeitet wird. Und wer ein eigenes Projekt vorzeigen kann, muss im Bewerbungsgespräch nicht davon erzählen — er zeigt es einfach.
Ein Grundkonzept, erklärt und dann an spielerischen Programmierrätseln trainiert — bis es sitzt.
Dein eigenes Projekt: Animationen, Zahlenspiele, Mini-Games. Immer wieder mit Platz für eigene Ideen.
Kurze Reflexionen und Quizzes wiederholen gezielt, was vorher dran war. Damit du es auch nach dem Kurs kannst.
Dein eigenes AR-Projekt — und am Ende das Duell um den Highscore gegen die anderen im Kurs.
«Mein Sohn hat extrem viel profitiert. Er hatte Spass, kommt gerne wiedermal. Wir können den Kurs nur weiterempfehlen.»
Jeannine, Google ReviewJede Stufe baut auf der vorherigen auf. Deshalb ist Coding Essentials I kein Schnupperkurs, sondern das Fundament.
«Programmieren lernen wir doch schon in der Schule.»
Stimmt — und zwar mehr, als viele denken: der Lehrplan 21 verlangt in der Sekundarstufe ausdrücklich lauffähige Programme mit Schleifen, bedingten Anweisungen, Variablen und Unterprogrammen. Knapp ist der Umfang. «Medien und Informatik» ist im Kanton Zürich mit je einer Wochenlektion in der 1. und 3. Sek angesetzt, in der 2. Sek mit keiner — und dieses Fach deckt zusätzlich Medienbildung, Informatiksysteme und Datenorganisation ab. Eine Programmiersprache schreibt der Lehrplan bewusst nicht vor: ob jemand je textbasiert programmiert, bleibt offen, und ein eigenes Abschlussprojekt ist nicht verlangt. Genau da setzt dieser Kurs an — 30 Lektionen am Stück, nur fürs Programmieren, textbasiert, mit einem eigenen Projekt zum Mitnehmen. Die Schule legt das Fundament, hier baust du darauf.
«Ich habe von Code null Ahnung.»
Perfekt — genau dafür ist der Kurs gebaut. Vorkenntnisse braucht es keine, und du schreibst schon in der ersten Lektion deine erste Zeile.
«Ist das wie Schule?»
Nein. Keine Noten, keine Prüfung, kein Frontalunterricht. Dein Projekt, dein Tempo, maximal acht Leute im Raum — und am Ende ein Wettkampf um den Highscore.
«Ist Swift nicht zu schwer für den Einstieg?»
Swift wurde bewusst so gebaut, dass man Code lesen kann wie einen Satz. Es ist eine echte Profisprache und trotzdem die freundlichste Art, textbasiert anzufangen. Und du bist nie allein damit: in einer Gruppe von maximal acht bleibt Zeit für jede Frage.
«Ich will programmieren lernen, aber nicht mit Swift.»
Verständlich — und es schränkt dich nicht ein. Wir haben Swift für den Einstieg gewählt, weil es die wenigsten Stolperstellen hat: klare Syntax, verständliche Fehlermeldungen, kein Setup-Ärger. Was du dabei lernst, ist nicht nur die Sprache selbst. Eine Schleife, eine Bedingung, eine Funktion sehen in Swift, JavaScript und Python fast identisch aus — unterschiedlich sind Klammern und Schlüsselwörter, nicht das Denken dahinter. Genau deshalb machen viele nach dem Kurs mit Coding Essentials II weiter und arbeiten dort voll mit Python. Swift ist der Einstieg, nicht die Endstation.
«Braucht es eigene Geräte?»
Nein. Ein Leih-iPad mit Tastatur ist für die ganze Kursdauer inklusive. Du kannst auch dein eigenes iPad nutzen — dann bleiben alle Projekte darauf und du programmierst zu Hause weiter.
«Was muss ich mitbringen?»
Znüni oder Zvieri und eine Wasserflasche. Gerät, Zmittag und Kursmaterial sind inklusive. Unterrichtssprache ist Deutsch, Kursort ist die Weberstrasse 21 in der Stadt Zürich.
«Wann beginnt und endet ein Kurstag?»
Jeder Kurstag läuft von 09:00 bis 15:15, mit gemeinsamem Zmittag dazwischen — gleich, ob der Kurs samstags oder als Camp stattfindet. Eine Betreuung davor oder danach bieten wir nicht an.
«CHF 1390 ist viel Geld.»
Ja — das günstigste Freizeitangebot sind wir nicht. Denn uns ist ein tolles Kurserlebnis für alle Teilnehmer:innen wichtig.
Das fängt bei der Begleitung an. Kleingruppen mit maximal acht Teilnehmenden, damit niemand untergeht und jede Frage drankommt. Coaches von Uni und ETH, die selbst programmieren. Ein Beratungsgespräch vor dem Kurs und ein Anruf danach.
Weitere Vorteile bei codora: 30 Lektionen echtes, textbasiertes Programmieren, das Leih-iPad mit Tastatur, der Zmittag an jedem Kurstag, sechs eigene Projekte, das AR-Abschlussprojekt und das Zertifikat.
Ein Kursbesuch bei codora ist eine Investition: textbasiert programmieren, Fehler systematisch finden, ein Problem in Schritte zerlegen — das bleibt und trägt in jede weitere Sprache. Wer früh bucht, zahlt mit dem Super Early Bird rund 30 % weniger, Ratenzahlung ist möglich. Und wenn der erste Kurstag nicht überzeugt, bekommst du alles zurück.
«Wie geht es nach diesem Kurs weiter?»
Mit Game-Design, wo du deine eigene Spielidee in einer Game Engine umsetzt, oder mit Coding Essentials II und Python.
«Was, wenn ein Feiertag in die Kurswoche fällt?»
An offiziellen Feiertagen findet bei uns kein Unterricht statt. Wenn möglich planen wir um den Feiertag herum und verschieben den fünften Kurstag auf den Samstag. Geht das nicht, führen wir den Kurs als vier-Tage-Intensivkurs durch: Programm und Lektionenzahl bleiben genau gleich, wir verlängern dafür die Kurszeiten.
Kein Kleingedrucktes zum Suchen: Wenn der Kurs nach dem vollständig besuchten ersten Kurstag nicht dem entspricht, was du erwartet hast, schreib uns vor dem zweiten Kurstag an info@codora.ch — wir erstatten den vollen Kursbetrag. Die Kursteilnahme endet damit.
Mit dem Super Early Bird zahlst du rund 30 % weniger als den Normalpreis. Welcher Preis für deinen Termin gilt, siehst du direkt in der Terminliste — Ratenzahlung ist ebenfalls möglich.
Schulbegleitend samstags oder als Camp in den Schulferien — beides mit demselben Programm und derselben Lektionenzahl.
Danke Ihnen sehr! Unser Sohn ging sehr gerne ins Feriencamp in den Sportferien. Er genoss nicht nur die spannenden Projekte, für ihn war auch das soziale Umfeld optimal. Herr Geisler hat sich am Samstag vor Kursstart spontan Zeit für eine Probelektion genommen, wofür wir sehr dankbar waren: Die persönliche Beratung hat uns sehr geholfen, für unseren Sohn den für ihn richtigen Einstieg ins Programmieren zu finden.
Eltern eines Teilnehmers
Google Review
Der Kurs hat Gregor grosse Freude bereitet und er hat gerne an den Lektionen teilgenommen. Gerne würde er sofort am Robotik-Kurs teilnehmen. Ich werde Ihr Lernprogramm weiterhin mit Aufmerksamkeit verfolgen und melde mich gerne wieder, wenn ich weitere passende Kurse sehe. Nochmals ganz herzlichen Dank für den Kurs, es hat Gregor wirklich sehr gut gefallen.
Gregors Eltern
Elternfeedback
Super Kurs! Man versteht die Grundlagen gut und kann sie auch gleich anwenden.
Kiran
Teilnehmer
Unsere Tochter war im Kurs wir sind sehr sehr sehr zufrieden es hat einfach alles geklappt ich kann es nur weiter empfehlen toll toll toll
Der Empfang des Kursleiters war sehr freundlich. Das Ziel, ein lauffähiger Roboter in der kurzen Zeit wurde erfüllt. Der Kursleiter war sehr nett und immer hilfsbereit. Der Schnupperkurs hat unserem Sohn sehr Spass gemacht und einen ersten Einblick in die Roboter-Welt aufgezeigt.
Unser Sohn Pascal hat den Kurs "Coding Essentials I" bei Codora besucht und war begeistert. Der Coach hat die Inhalte kindgerecht und kompetent vermittelt – Pascal hatte viele Erfolgserlebnisse und sein Interesse am Programmieren wurde nachhaltig geweckt. Auch die Organisation war unkompliziert und professionell. Klare Empfehlung!
Mein Sohn hat extrem viel profitiert. Sie waren nur zu viert, alle im gleichen Alter. Er hatte Spass, kommt gerne wiedermal. Wir können den Coding Essential 1 Kurs nur weiterempfehlen.
Inhalt des Kurses war sehr interessant und breitgefächert. Lehrer sehr nett und immer hilfsbereit. Wir haben viel Neues gelernt.
Lucien had a good time and learned a lot. The team is professional and competent.
Codora in den Herbsferien für Jugendliche hat mitgeholfen, dass mein Sohn die Lehrstelle als Applikationsentwickler bekommen hat. Ausserdem hat ihm der Kurs eine Menge Spass gemacht und er ist sehr gerne dorthin gegangen. Besten Dank nochmals
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CHF 1390 – Normalpreis
CHF 1190 – Early Bird (bis 30 Tage vor Kursstart)
CHF 990 – Super Early Bird (bis 60 Tage vor Kursstart)
Fast 30 % Rabatt für die Herbstferien – verlängert bis 31. August 2026
Coding Essentials I für Jugendliche CHF 990 statt CHF 1’390 · Basics für Kinder CHF 640 statt CHF 890
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…und satte 30% auf Crashkurse!
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