Verschwende keine Zeit mit der Suche nach dem perfekten Einstieg ins Programmieren.
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Aktuell sind keine Durchführungen für diesen Kurs geplant. Für Jugendliche empfehlen wir den Coding Essentials I Kurs.
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Du möchtest ausprobieren, ob das Programmieren etwas für dich ist? Wolltest du schon immer mal wissen, was ein Programmierer macht? Oder bist du einfach neugierig auf etwas Neues? Im Crashkurs Programmieren für Jugendliche kannst du unverbindlich in die Welt der Programmierer eintauchen – und dies mit der professionell genutzten Programmiersprache Swift.
Dieser Kurs ist für Jugendliche ab der 7. Klasse. Für Kinder in der 3. bis 6. Klasse bieten wir den Crashkurs Programmieren für Kinder an.
Zum Warmwerden lösen wir nach einer kurzen Einführung im ersten Teil des Kurses einige Programmierrätsel mit echtem Code. So erarbeiten wir die Grundkonzepte des Programmierens, bevor wir diese in einem spannenden Projekt in der Augmented Reality vertiefen.
Alle Welt redet vom Programmieren. Doch kannst du in einem Satz beschreiben, was ein Computerprogramm ist? Das lernen wir bereits in den ersten 5 Minuten des Kurses.
Bereits in der ersten Übung lernen wir, mithilfe von Befehlen in einer Rätselwelt unser erstes Computerprogramm zu schreiben.
Programmierer mögen es kurz und effizient: Schleifen ermöglichen es uns, Code mehrfach auszuführen und so viel Zeit beim Programmieren zu sparen. So wie die Profis bei Google.
Wie im echten Leben wissen wir beim Programmieren nicht, wie die Zukunft aussieht. Mit Bedingungen können wir bei der Ausführung von Code auf die Umgebung und aktuelle Gegebenheiten reagieren.
In diesem Kursteil erkunden wir die erweiterte Realität. Wir arbeiten an der Schnittstelle zwischen digital und analog und lernen, beides miteinander zu verknüpfen. So entsteht ein Programm, das schrittweise getestet und verbessert wird. Zum Schluss haben wir alle unsere eigene AR erstellt, die wir uns nun stolz gegenseitig präsentieren können.
Ähnlich wie im beliebten Spiel Pokémon Go lernen wir, wie man mit Code virtuelle Objekte in der erweiterten Realität platziert und diese durch die Kamera eines iPads sichtbar macht.
Die zuvor in der erweiterten Realität platzierten Objekte können versetzt und animiert werden. Wir zeigen, wie!
Wir lernen zudem, wie wir Objekten in der erweiterten Realität beibringen können, uns zu folgen, wenn wir uns durch die (echte) Welt bewegen.
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Wir führen Durchführungen in Bern (und an anderen Orten) aktuell auf Wunsch durch. Erfahre mehr ➝
Augmented Reality (abgekürzt oft als AR bezeichnet), oder auf Deutsch “erweiterte Realität”, ist eine Technologie, die reale und virtuelle Welt miteinander verknüpft. Sie fügt der realen Welt digitale Informationen hinzu und erzeugt so eine erweiterte Wahrnehmung unserer Umgebung. Die Technologie kommt häufig auf Smartphones und Tablet zum Einsatz, indem eine App das Kamerabild in Echtzeit mit digitalen Informationen oder Objekten ergänzt, mit denen interagiert werden kann. So markiert z.B. die Kamera-App auf dem Handy mit einem Rechteck die Gesichter, die es erkennt.
Im Gegensatz zur Virtual Reality (VR), die eine vollständig digitale, simulierte Umgebung schafft, in die der Benutzer komplett eintaucht, erweitert die Augmented Reality die reale Welt um digitale Elemente. Während VR den Benutzer von der realen Welt isoliert, behält AR die Verbindung zur Realität bei und ermöglicht so die gleichzeitige Interaktion mit beiden, der realen und der virtuellen Welt.
Die Anwendungen von AR sind vielfältig und reichen von der Unterhaltungsindustrie bis hin zu technischen, medizinischen oder pädagogischen Anwendungen. Ein prominentes Beispiel für die Nutzung von AR in der Unterhaltung ist das Spiel “Pokémon Go”. In diesem Spiel sehen die Spieler Pokémon, die in der realen Welt durch ihr Smartphone verortet werden. Dadurch werden Spieler ermutigt, sich in der realen Welt zu bewegen, um virtuelle Charaktere zu fangen.
Im Alltag kann AR in Navigationssystemen genutzt werden, die Richtungsanweisungen direkt in die reale Umgebung projizieren. In der Bildung können Lerninhalte interaktiver und visueller gestaltet werden, was das Lernverständnis und die Motivation der Lernenden steigern kann. Im Einzelhandel kann AR den Kunden bei der Produktauswahl unterstützen, indem es beispielsweise ermöglicht, Möbel virtuell im eigenen Zuhause zu platzieren, bevor man sie kauft. Ein gutes Beispiel dafür ist die IKEA Place App. So hat die Augmented Reality das Potenzial, unser Leben in vielen Bereichen zu bereichern und zu erleichtern.
Tolles Team, jung und dynamisch. Mein Sohn hatte Spass und lernte in ein, zwei Lektionen viele wichtige Dinge. Wir haben bereits einen Programmierkurs bei einem anderen Anbieter besucht, fanden diesen Crashkurs bei codora aber viel besser!
Yves,
Vater aus Oberweningen, über unsere Crashkurse
Der Programmierkurs hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Alles war sehr cool und ich weiss jetzt – ich will Programmierer werden.
Kevin,
Teilnehmer dieses Crashkurses
Ich würde diesen Kurs weiterempfehlen, weil er einen hervorragenden Einstieg in die Programmierwelt bietet und er richtig Spass macht.
Dominik,
Teilnehmer unseres Programmierkurses «Coding Essentials I»
Mein Sohn war begeistert von dem Kurs und der Ablauf war auch super. Er wird auf jedenfall wenn es ein passender Kurs gibt bei codora machen. Ein grosses Lob an die Teachers👍🏻👍🏻👍🏻
Unsere Tochter war im Kurs wir sind sehr sehr sehr zufrieden es hat einfach alles geklappt ich kann es nur weiter empfehlen toll toll toll
Danke Ihnen sehr! Unser Sohn ging sehr gerne ins Feriencamp in den Sportferien. Er genoss nicht nur die spannenden Projekte, für ihn war auch das soziale Umfeld optimal. Herr Geisler hat sich am Samstag vor Kursstart spontan Zeit für eine Probelektion genommen, wofür wir sehr dankbar waren: Die persönliche Beratung hat uns sehr geholfen, für unseren Sohn den für ihn richtigen Einstieg ins Programmieren zu finden.
Inhalt des Kurses war sehr interessant und breitgefächert. Lehrer sehr nett und immer hilfsbereit. Wir haben viel Neues gelernt.
Es hat Spaß gemacht und war auch sehr interessant
Lenard machte den Coding essential 1 und es machte ihm Riesen Spass. Emil war ein guter Kursleiter, er wusste genau, wie er die Kinder begeistern konnte.
Meine Kinder ( 9 & 13 ) haben einen Programmierferienkurs belegt. Es hat Ihnen sehr gut gefallen und sie haben viel Neues gelernt. Es war ein toller Einstieg in eine der Möglichkeiten der IT. Einzig die PP Situation ist für auswärtige Besucher sehr mühsam.
Sehr innovativ und hilfsbereit. Eren
Durfte mit meiner Tochter hier an einem tollen Einsteigerkurs teilnehmen. Bin selber seit Jahren als IT tätig, habe an diesem Workshop aber sehr viel neues über eine mir fast gänzlich unbekannte Thematik gelernt. Klingt wie der Vater, der mit der Eisenbahn seiner Kinder spielt... aber meine Tochter war auch mit sehr viel Eifer und Interesse dabei! 😉 Die Zeit war toll gestaltet und ausgenutzt und die Inhalte wurden für alle Anwesenden gut verständlich vermittelt.
Nein. Die Begleitung des Kindes am Kurs ist ein kostenloses Angebot von uns, dass du nicht wahrnehmen musst. Wenn du lieber ein wenig Zeit für dich selbst verbringen willst, während dem dein Kind den Kurs besucht, betreuen wir es gerne in dieser Zeit.
Nein, zur Begleitung deines Kindes ist keine zusätzliche Anmeldung erforderlich. Du kannst einfach mit in den Kursraum sitzen.
Nein. Der Kurs findet zurzeit nur in unseren zentral gelegenen Kursräumlichkeiten an der Weberstrasse 21 in Zürich statt. Wenn du gerne darüber informiert werden möchtest, wenn wir Onlineangebote anbieten, teile uns dies mit.
Nein, aktuell bieten wir leider keine Onlinekurse oder andere Durchführungsorte an. Wir erweitern unser Angebot aber laufend. Wenn du über neue Entwicklungen und Kursdurchführungsorte informiert werden möchtest: Teile uns mit, wo du gerne unsere Kurse besuchen würdest.
Nein. Dieser Programmier-Crashkurs für Kinder richtet sich an Anfänger.
Ja, wir haben immer wieder Jugendliche mit etwas Programmiererfahrung im Kurs. Unsere Erfahrung zeigt, dass diese Erfahrung höchstens einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil beim Lösen der Rätsel zur Folge hat und die Kinder ganz viel Neues im Crashkurs lernen.
Natürlich! Schau dir den 30 Lektionen langen Grundlagenkurs Coding Essentials I an. Dieser Kurs findet während 5 Tagen während den Schulferien oder schulbegleitend jeweils samstags statt.
Ja, absolut! Nach dem Kurs erhältst du ein E-Mail mit allen benötigten Informationen, um selbstständig zu Hause weiterzumachen.
Ja. Wenn euch der Kurs nicht gefallen hat, erstatten wir dir das gesamte Kursgeld zurück. Wir können dir dieses Angebot machen, weil wir 100% davon überzeugt sind, dass deinem Kind der Kurs gefallen wird.
Wir stehen dir jederzeit gerne zur Verfügung:
Telefon: 044 509 93 36
E-Mail: info@codora.ch
Oder kontaktieren uns via Chat mit einem Klick auf den Button Frage? unten rechts auf der Seite.
Schick den Kurs an dich selbst oder teile ihn mit Freunden, damit du ihn nicht verlierst.
Tram: Stauffacher oder Werd, Zug: Bhf. Wiedikon oder Bhf. Selnau
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