Der Einsteiger-Programmierkurs für Kinder in Zürich – Basics
Für Jugendliche ab der 7. Klasse bieten wir den Programmierkurs Coding Essentials I für Jugendliche an.
Games designen? Roboter steuern? Eigene Apps entwickeln? Programmierer machen das alles mit links! Wir bringen Kindern seit 2017 das Programmieren bei und begleiten sie auf dem Weg zur Umsetzung eigener Projekte in dieser Welt der unbegrenzten Möglichkeiten.
Unser Basics Programmierkurs für Kinder ist der perfekte Einstieg ins Coden für Kinder in der 3.-6. Klasse. Schulbegleitend samstags oder als Feriencamp. Der Kurs richtet sich an Einsteiger:innen mit keiner bis wenig Programmiererfahrung.
Umfang
20 Lektionen aufgeteilt auf 5 Vormittage
Programmiersprache
Blockly
Altersempfehlung
3.-6. Klasse
Voraussetzungen
keine
Kursorte
Stadt Zürich: codora, Weberstrasse 21 (1. OG)
oder auf Eigeninitiative: organisier eine Durchführung bei dir ➝
Investition
Ratenzahlung verfügbar
CHF 890 – Normalpreis
CHF 765 – Early Bird (bis 30 Tage vor Kursstart)
CHF 640 – Super Early Bird (bis 60 Tage vor Kursstart)
Die akademische Heimat unserer Kursleiter:innen:
Das kannst du erwarten
Vom ersten Befehl zum eigenen Spiel.
Programmieren ist der Unterschied zwischen einem Kind, das Technik benutzt, und einem Kind, das sie versteht. In 20 Lektionen schreibt dein Kind seine ersten eigenen Programme — und baut am Ende ein Spiel, das es dir vorführen kann.
- 20 Lektionen
- 3.–6. Klasse
- max. 8 Kinder
- keine Vorkenntnisse
- Leih-iPad inklusive
- 09:00–12:15
- Abschlusszertifikat
«Der Programmierkurs hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Alles war sehr cool und ich weiss jetzt — ich will Programmierer werden.»
Kevin, TeilnehmerMit Blöcken, damit die Konzepte im Vordergrund stehen — nicht die Tippfehler
Erst denken lernen, dann tippen
Wir programmieren mit Blockly in der Lernumgebung Tynker: farbige Bausteine, die je einen Befehl bedeuten und sich zusammenstecken lassen. So kämpft dein Kind nicht mit Kommas und Klammern, sondern mit der eigentlichen Frage — wie löse ich dieses Problem in Schritten? Blockly wurde von Google genau dafür entwickelt und wird weltweit im Informatikunterricht eingesetzt.
Und diese Konzepte nimmt dein Kind mit
Schleifen, Bedingungen, Variablen und Funktionen funktionieren in fast jeder Programmiersprache gleich — wer sie einmal versteht, muss sie nie wieder neu lernen. Nach dem Kurs kann dein Kind sie direkt in beliebten Blockly-Umgebungen wie Scratch, Open Roberta und MakeCode einsetzen. Und sie sind die Grundbausteine, auf denen später auch Roblox-Scripting, Python, JavaScript oder Swift aufbauen.
Altersgerechtes Kursprogramm
Spass ist die Voraussetzung, nicht die Zugabe
Unsere Kurse werden von begeisterten Programmierern entwickelt, die ihre Leidenschaft weitergeben wollen. Wir wissen, dass der Einstieg ins Coden nicht ganz einfach ist — deshalb ist er bei uns kein Sprung, sondern eine Treppe.
Nicht nur erklären, sondern anwenden
Jedes Konzept wird geübt, bis es sitzt: in abwechslungsreichen Aufgaben, in eigenen Projekten und in Rollenspielen — am iPad, mit den anderen Kindern und mit Stift und Papier.
Manchmal ist dein Kind der Roboter
Wer wollte nicht schon einmal selbst ein Roboter sein — oder einem Befehle erteilen? Mit vielen praktischen Übungen abseits der Elektronik erleben die Kinder die Programmierkonzepte, anstatt sie nur erklärt zu bekommen.
Was dein Kind in 20 Lektionen lernt
Schon in der ersten Lektion schreiben wir den ersten Code. Danach kommt Konzept auf Konzept — jedes an einer Alltagssituation erklärt, geübt und in einer eigenen Aufgabe angewendet.
- Befehle & Sequenzen
- Abstraktion
- Debugging
- for-Schleifen
- while-Schleifen
- Funktionen
- Variablen
- Bedingte Anweisungen
- Algorithmen
Programmieren
Funktionierende Programme mit Schleifen, Bedingungen, Variablen und Funktionen schreiben.
Mediennutzung
Probleme am Gerät selbstständig beheben — systematisch debuggen, Hilfe-Funktion nutzen, recherchieren.
Computational Thinking
Schritt-für-Schritt-Anleitungen entwickeln, mit denen sich schwierige Probleme lösen lassen.
Dazu viele Aktivitäten weg vom Bildschirm — und als Höhepunkt das Abschlussprojekt: jedes Kind programmiert seinen eigenen Pong-Klon.
Programmieren bleibt relevant — gerade wegen KI
Künstliche Intelligenz schreibt heute Code. Das macht Programmieren nicht überflüssig, es verschiebt nur, wo der Wert liegt.
Jemand muss sagen, was zu tun ist
Eine KI baut, was man ihr beschreibt. Wie gut das Ergebnis wird, hängt daran, wie präzise jemand ein Problem zerlegen kann. Das ist Programmierdenken — und genau das üben wir hier.
Jemand muss merken, wenn es falsch ist
KI-Antworten klingen überzeugend und sind regelmässig trotzdem falsch. Wer versteht, wie ein Programm arbeitet, prüft nach statt zu glauben.
Wer baut, bleibt am Steuer
Dein Kind wächst mit Technik auf, die ihm vieles abnimmt. Wer versteht, wie sie funktioniert, entscheidet selbst, wofür er sie einsetzt.
Drei gute Gründe
Es macht Spass
Dein Kind baut seine eigenen Ideen und sieht sofort, ob sie funktionieren. Mit jedem Level kommen Werkzeuge dazu, mit denen mehr davon möglich wird.
Es trainiert Denken, das überall zählt
Ein Problem in Schritte zerlegen, Annahmen prüfen, Fehler systematisch eingrenzen statt raten. Das hilft in der Mathematik und überall, wo man sauber argumentieren muss.
Es öffnet Türen
Wer programmieren kann, versteht die Werkzeuge, mit denen später gearbeitet wird — und hat mit dem eigenen Projekt etwas Konkretes in der Hand, das sich zeigen lässt.
Dein Kind lernt nachhaltig, was zählt
Einführung
Jedes neue Konzept wird in einem kurzen Gespräch eingeführt und an einer alltäglichen Situation erklärt.
Aktivität
Auf Papier, am iPad und in der Gruppe erarbeiten die Kinder das Konzept — auch mal, indem eines selbst den Roboter spielt.
Programmieren
Anwenden in spielerischen Aufgaben: die Kinder lösen Programmier-Rätsel, die Schritt für Schritt schwieriger werden.
Reflexion
Zum Schluss werden Fragen besprochen, und jedes Kind dokumentiert seinen eigenen Fortschritt.
Das nimmt dein Kind mit
- Ein eigenes Pong-Spiel — selbst programmiert und spielbar.
- Zugang zum eigenen Abschlussprojekt, um zu Hause weiterzubauen.
- Ein Abschlusszertifikat. Im Kurs hat dein Kind nicht nur Spass — es lernt und leistet viel, und dieser Einsatz soll auch ausgewiesen sein. Am Ende darf es stolz auf sich sein, und es hat ein fertiges Projekt in der Hand, das es herzeigen kann.
- Wissen, das weiterläuft — direkt in Scratch, Open Roberta und MakeCode, und als Grundlage für Roblox-Scripting, Python oder Swift.
Persönliche Begleitung und begeisterte Coaches
- Kleingruppen mit maximal acht Kindern — genug Raum, dass jede Frage drankommt.
- Coaches von Uni und ETH, die selbst programmieren und ihre Begeisterung weitergeben wollen.
- Vor dem Kurs beraten wir dich kostenlos, wenn unklar ist, welcher Einstieg passt.
- Nach dem Kurs rufen wir an: Rückmeldung zum Stand deines Kindes und Tipps für den nächsten Schritt.
«Unsere Tochter war im Kurs, wir sind sehr zufrieden — es hat einfach alles geklappt. Ich kann es nur weiterempfehlen.»
Samet, Google ReviewSo bauen unsere Kurse aufeinander auf
Jede Stufe baut auf der vorherigen auf. Deshalb ist Basics kein Schnupperkurs, sondern das Fundament.
Häufige Fragen vor dem Kurs
«Programmieren lernt mein Kind doch schon in der Schule.»
Einen Teil davon, ja: das Modul «Medien und Informatik» im Lehrplan 21 sieht schon in der Primarschule vor, dass Kinder Abläufe mit Schleifen und Verzweigungen lesen und einfache Programme schreiben und testen. Dieses Fach deckt aber gleichzeitig Medienbildung, Informatiksysteme und Datenorganisation ab — und eine Programmiersprache schreibt der Lehrplan bewusst nicht vor, ein eigenes Abschlussprojekt ebenso wenig. Hier arbeitet dein Kind 20 Lektionen ausschliesslich am Programmieren, in einer Kleingruppe von maximal acht, und geht mit einem selbst gebauten Spiel nach Hause. Die Schule legt das Fundament, hier baut dein Kind darauf.
«Mein Kind hat noch nie programmiert.»
Genau richtig — wir starten bei null. Programmier-Vorkenntnisse braucht es keine. Dein Kind sollte fliessend lesen und ein Tablet allein bedienen können, das ist alles.
«Noch mehr Bildschirmzeit?»
Der Unterschied ist Machen statt Konsumieren. Ein guter Teil jeder Lektion läuft auf Papier, im Gespräch und in der Gruppe — und was am iPad passiert, hat dein Kind selbst gebaut.
«Braucht es eigene Geräte?»
Nein. Ein Leih-iPad ist für die ganze Kursdauer inklusive, samt allem, was darauf sein muss.
«Was muss mein Kind mitbringen?»
Znüni oder Zvieri und eine Wasserflasche. Gerät und Kursmaterial sind inklusive. Unterrichtssprache ist Deutsch, Kursort ist die Weberstrasse 21 in der Stadt Zürich.
«Wann beginnt und endet ein Kurstag?»
Der Kurs läuft am Morgen von 09:00 bis 12:15 — gleich, ob er samstags oder als Camp stattfindet. Eine Betreuung davor oder danach bieten wir nicht an, der Nachmittag bleibt euch.
«CHF 890 ist viel Geld.»
Ja — das günstigste Freizeitangebot sind wir nicht. Denn uns ist ein tolles Kurserlebnis für alle Teilnehmer:innen wichtig.
Das fängt bei der Begleitung an. Kleingruppen mit maximal acht Kindern, in denen dein Kind nicht untergeht und jede Frage drankommt. Coaches von Uni und ETH, die selbst programmieren. Ein Beratungsgespräch vor dem Kurs — und ein Anruf danach, in dem wir dir sagen, wo dein Kind steht und was ein guter nächster Schritt wäre.
Weitere Vorteile bei codora: 20 Lektionen, die Spass machen, das Leih-iPad für die ganze Kursdauer, das eigene Abschlussprojekt und das Zertifikat.
Ein Kursbesuch bei codora ist eine Investition: ein Problem in Schritte zerlegen, Fehler systematisch suchen, nicht aufgeben, wenn etwas beim ersten Mal nicht läuft — das bleibt, lange nach dem Kurs. Wer früh bucht, zahlt mit dem Super Early Bird rund 30 % weniger, Ratenzahlung ist möglich. Und wenn der erste Kurstag nicht überzeugt, bekommst du alles zurück.
«Wie geht es nach diesem Kurs weiter?»
Mit Game-Design, wo dein Kind ein eigenes Game von Grund auf baut — oder mit dem KI Bootcamp.
«Was, wenn ein Feiertag in die Kurswoche fällt?»
An offiziellen Feiertagen findet bei uns kein Unterricht statt. Wenn möglich planen wir um den Feiertag herum und verschieben den fünften Kurstag auf den Samstag. Geht das nicht, führen wir den Kurs als vier-Tage-Intensivkurs durch: Programm und Lektionenzahl bleiben genau gleich, wir verlängern dafür die Kurszeiten.
Gefällt der erste Kurstag nicht, bekommst du das Geld zurück. Vollständig.
Kein Kleingedrucktes zum Suchen: Wenn der Kurs nach dem vollständig besuchten ersten Kurstag nicht dem entspricht, was du erwartet hast, schreib uns vor dem zweiten Kurstag an info@codora.ch — wir erstatten den vollen Kursbetrag. Die Kursteilnahme endet damit.
Mit dem Super Early Bird zahlst du rund 30 % weniger als den Normalpreis. Welcher Preis für deinen Termin gilt, siehst du direkt in der Terminliste — Ratenzahlung ist ebenfalls möglich.
Termin aussuchen und dabei sein
Schulbegleitend samstags oder als Camp in den Schulferien — beides mit demselben Programm und derselben Lektionenzahl.
Reviews
Was Kunden über uns sagen
Danke Ihnen sehr! Unser Sohn ging sehr gerne ins Feriencamp in den Sportferien. Er genoss nicht nur die spannenden Projekte, für ihn war auch das soziale Umfeld optimal. Herr Geisler hat sich am Samstag vor Kursstart spontan Zeit für eine Probelektion genommen, wofür wir sehr dankbar waren: Die persönliche Beratung hat uns sehr geholfen, für unseren Sohn den für ihn richtigen Einstieg ins Programmieren zu finden.
Familie Lattmann
Google Review, Programmierkurs Basics, Winter 2022
Der Kurs hat Gregor grosse Freude bereitet und er hat gerne an den Lektionen teilgenommen. Gerne würde er sofort am Robotik-Kurs teilnehmen. Ich werde Ihr Lernprogramm weiterhin mit Aufmerksamkeit verfolgen und melde mich gerne wieder, wenn ich weitere passende Kurse sehe. Nochmals ganz herzlichen Dank für den Kurs, es hat Gregor wirklich sehr gut gefallen.
Familie Schmid Obrist
zum Programmierkurs Basics
Super Kurs! Man versteht die Grundlagen gut und kann sie auch gleich anwenden.
Kiran
Teilnehmer Programmierkurs Basics
Unsere Tochter war im Kurs wir sind sehr sehr sehr zufrieden es hat einfach alles geklappt ich kann es nur weiter empfehlen toll toll toll
Der Empfang des Kursleiters war sehr freundlich. Das Ziel, ein lauffähiger Roboter in der kurzen Zeit wurde erfüllt. Der Kursleiter war sehr nett und immer hilfsbereit. Der Schnupperkurs hat unserem Sohn sehr Spass gemacht und einen ersten Einblick in die Roboter-Welt aufgezeigt.
Mein Sohn hat extrem viel profitiert. Sie waren nur zu viert, alle im gleichen Alter. Er hatte Spass, kommt gerne wiedermal. Wir können den Coding Essential 1 Kurs nur weiterempfehlen.
Inhalt des Kurses war sehr interessant und breitgefächert. Lehrer sehr nett und immer hilfsbereit. Wir haben viel Neues gelernt.
Lucien had a good time and learned a lot. The team is professional and competent.
Codora in den Herbsferien für Jugendliche hat mitgeholfen, dass mein Sohn die Lehrstelle als Applikationsentwickler bekommen hat. Ausserdem hat ihm der Kurs eine Menge Spass gemacht und er ist sehr gerne dorthin gegangen. Besten Dank nochmals
Wann passts am besten?
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CHF 890 – Normalpreis
CHF 765 – Early Bird (bis 30 Tage vor Kursstart)
CHF 640 – Super Early Bird (bis 60 Tage vor Kursstart)
Fast 30 % Rabatt für die Herbstferien – verlängert bis 31. August 2026
Basics für Kinder CHF 640 statt CHF 890 · Coding Essentials I für Jugendliche CHF 990 statt CHF 1’390